» Schule

» Partnerschulen

» Projekte

Aktueller Vertretungsplan als PDF


» Partnerschulen


» Ungarn

Schulpartnerschaftsvereinbarung zwischen

dem Illyés Gyula Gimnázium Budaörs und der Europaschule Oberschule Johann Gottfried Herder Königs Wusterhausen

Vor dem Hintergrund der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte und rasanter gesellschaftlicher sowie wirtschaftlicher Entwicklungen kommt dem europäischen Gedanken eine immer größere Bedeutung zu.

Der Lebensraum Europa, mit denen sich die Jugendlichen heute auseinandersetzen müssen, sind der Ausgangspunkt und die Basis für unsere Schulpartnerschaft.

Die Entwicklungen in Europa erfordern von den Europäern eine neue Blickweise auf Geschichte und Tradition des eigenen und auch der anderen europäischen Staaten. Insbesondere die Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland als Staaten im Herzen Europas bieten die Chance im Rahmen einer erweiterten Europäischen Union den Jugendlichen Zukunfts-perspektiven aufzuzeigen und Orientierungshilfe zu sein. In diesem Prozess stehen Toleranz, Solidarität und die Akzeptanz von Kultur und Gewohnheiten des Partnerlandes im Vordergrund.

Ausdruck dafür ist der Anspruch der Stadt Königs Wusterhausen eine weltoffene Stadt zu sein.

Auch unsere Schule bemüht sich im schulischen und außerschulischen Bereich diese Bestrebungen zu unterstützen. Neben anderen vielfältigen Aktivitäten ist es unser Ziel mit Schulpartnerschaften eine lebendige Europaschule zu werden.

Da mit dem künftigen Beitritt Ungarns zur EU eine neue Dimension in den bilateralen Beziehungen beider Länder erreicht wird, wollen auch wir, entsprechend unserer Möglichkeiten diesen Prozess fördern, da gerade Jugendliche in diese neue Epoche hineinwachsen und diese maßgeblich mitgestalten werden.

Das Illyés Gyula Gimnázium in Budaörs (Ungarn) und die Europaschule Oberschule Johann Gottfried Herder in Königs Wusterhausen (Deutschland) richten eine Schulpartnerschaft ein, die das Verständnis und die Beziehung zwischen beiden Ländern, ihren Kulturen, LehrerInnen und SchülerInnen fördert und der Festigung von Fremdsprachen zugute kommt.

Um diese Ziele umzusetzen stimmen beide Schulen überein,

- Kontakte zwischen den Schulen über das Internet und andere Formen von Korrespondenz anzuregen, die SchülerInnen einander näher bringen und ihre Blickweise auf Geschichte und Tradition des eigenen und auch des Partnerlandes fördern
- dass regelmäßige Besuche einzelner SchülerInnen und LehrerInnen an der Partnerschule stattfinden können, damit sie Einsichten in die Schulsysteme gewinnen und den kulturellen Reichtum, die Sprache und die unterschiedlichen Mentalitäten des Landes erleben.
-

dass weiterhin fachspezifische»» Projekte gemeinsam durch die Partnerschulen erarbeitet und durchgeführt werden, um den jungen Menschen die europäischen Dimensionen aufzuzeigen und sie somit auf die Zukunft vorzubereiten

Schwerpunkte des Austauschprogramms sind:

- Die Integration in Alltag und Aktivitäten der Partnerschule, wie Hospitationen, Projektarbeit, Besuche schul- oder schulortbezogener Einrichtungen, schulische Festveranstaltungen etc.
- Exkursionen während des Besuches der Partnerschule sollen sich möglichst auf die Region der Gastschule erstrecken.
- Gemeinsam durchgeführte»» Projekte während des Aufenthaltes sollten sich auf ein bestimmtes Thema der jeweiligen Austauschmaßnahme beziehen.
Links:
 
2003: Besuch aus Ungarn








» J. G. Herder

» Schüler

» Förderverein

» Agenda 21